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Dead Drops – Tote USB-Briefkästen – The Cloud in the Wall

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Eine hübsche Aktion: Die Dead Drops. Ein Künstler hat in New York fünf USB-Sticks als tote Briefkästen in Wände eingebaut. Einen auch mit Spezialklaber an einer Telefonzelle. Jeder, der vorbei kommt, kann seinen Laptop an den Stick anschließen, gucken, was auf dem Stick drauf ist, den Inhalt auslesen, selbst Inhalt dazu tun, oder auch Inhalt löschen.

Künstlicherisch ist darin das Absurde. Sicherheitsberater wiederholen ständig, dass fremde USB-Sticks dem eigenen Rechner fern bleiben sollen. Und hier gibt es eine Prima-Gelegenheit, genau das zu tun, einen USB-Stick, von dem man nur weiß, dass jeder drankommt, an seinen Rechner anzuschließen. Und gucken, was dann passiert.

Weil es so offenkundig erscheint, ist das vielleicht eine richtig gute Methode, Bewusstsein zu wecken.Was für den eingemauerten Toten Briefkasten gilt, gilt auch für geschenkte Datenträger, für besonders verlockende Sites im Internet, für unerhoffte E-Mails.

So wird es gemacht: Dead Drops homepage

Dead Drops’ is an anonymous, offline, peer to peer file-sharing network in public space.

Doesn’t that sound like any advertising for cloud services?

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Author: TTeichmann

IT is my business since 1985, focused on IT security since 1999. I built up several IT networks as security based architectures. In 2007 business continuity management came into my portfolio. I feel open minded, keeping an eye on things evolving, trying to find solutions that meet business needs while security requirements are kept high. ITsec, ITSCM and BCM are necessarily part of cost efficient IT delivery today.

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